Dienstag, 24. November 2009

Motive für Büro, Praxis und Kanzlei

Schenken Sie sich doch mal das ganze Hick Hack

Nehmen Sie's wörtlich oder eben....bildlich. Schenken Sie es sich. Oder anderen. In jedem Sinne.

Privat, beruflich, professionell.

Mancher hat mehr oder weniger damit zu tun. Tagtäglich. Und in diversen Farbspektren.

Die Idee zu dem vierteiligen Bilderzyklus, der Serie und ihren Einzel- und einzeln erhältlichen Motiven entstand, als ich zufällig vor ein paar Jahren den Begriff sogar im Duden entdeckte. Man findet ihn nicht nur da, sondern in jedem Fremdsprachenwörterbuch, das hier im Office steht. Les bisbilles, les chamailleries .......im Französischen. Squabbling ...im Englischen. Discusiones oder disputas ...im Spanischen. Seltsamerweise kein Pendant im Italienischen. Humorvoll könnte man mit Augenzwinkern sagen, da gehöre es zum Temperament. Hitziger zu diskutieren. Und man landet dann auch im Italienischen bei disputa, le dispute. Disput......trifft aber nicht so ganz die Bedeutung des Hickhacks. Das ja immer ein wenig den Beiklang, die Tonfarbe, die verschiedenen Farben des "Streits um Nichts" birgt.

Oder wie der Duden es ausdrückt: Hickhack... eine Doppelung, verdoppelnde Wortbedeutung in Ableitung und Anlehnung an hacken, wie bei Zickzack u.a. In der Bedeutung einer sinnlosen, nutzlosen Streiterei. Törichten, zermürbenden Hin- und - Her- Geredes.


Sie werden nie jemanden finden, der bei auch nur einem Streit frisch von der Leber weg fröhlich zugeben wird, er streite um Nichts. In jedem Streit geht es um was. Nicht immer um das, was in einer Klageschrift bezeichnet ist. Nicht um den Betrag. Nicht um den Gegenstand. Auch. Auch vielleicht um diese. Aber immer auch, wenn nicht sogar oft genug um etwas ganz anderes. Um enttäuschtes Vertrauen, um Wiederherstellung dessen, was als gerecht, als richtig empfunden wird, wieder empfunden werden kann erst dann, wenn es nicht nur richtig, sondern auch gerichtet ist. Gerichtet, wie man ein defektes Holzregal richtet. Gerichtet, wie man die Wiederherstellung der Waage versteht, die aus der Balance geraten ist. So wie die Vertrags- oder persönliche Beziehung zwischen Parteien und Beteiligten an eben diesem Hickhack.Das aus der Balance gerät, sobald einer sich nicht an das hält, was versprochen wurde, worauf man zählen wollte. Und feststellen musste, dass man sich verrechnet hat, auch bei dem, worauf und auf wen man zählen könnte. Vielleicht nicht beim ersten Mal, wenn die Waage, die Ausgewogenheit kippt. Im Augenmaß des einen, nicht immer beider. Und nicht immer in die gleiche Richtung einig, was und wieviel aus der Waage geraten ist.


"Es geht mir nicht um den Betrag."

"Es geht mir nicht um den Schmuck."

"Es geht mir nicht um den Unterhalt...sondern um die Schäbigkeit, die Unehrlichkeit, .......anstatt einfach mit mir zu reden...... wenn es eben nicht mehr geht....."

"An mir soll's nicht liegen, sich zu vergleichen...sich zu einigen.... wenn....... "

Wenn.....

Anwälte kennen solche Sätze zur Genüge und fast immer wird in genau solchen Streitigkeiten am heftigsten und unnachgiebigsten gestritten.

Nicht nur im Familienrecht. Bis die Luft ausgeht, auch die im Portemonnaie. Bis zur Erschöpfung, ohne am Ende mehr als ein Stück Papier zu erreichen, in welchem der eine weniger muss, als der andere will oder einer mehr muss, als dem anderen je genügt. Wenn es um ...ja, eben was ganz anderes geht. Das anders geklärt, gefiltert, bereinigt werden könnte. Und um das man sich das ganze Hickhack schenken könnte, das nur in vielen Farben für das steht, was enttäuscht, versagt, verwehrt wurde. Aus welchen Gründen auch immer. Begründeten, berechtigten, unbegründeten, unberechtigten, aus Missverständnis. Aus Nichtverstehen. Aus Nichtverstandenfühlen. Aus Nichtkommunizieren. Überall wo das Wort Hickhack im Bild und Hick hack in Auseinandersetzungen zu finden sind, findet sich auch jeder dieser Farben.



Deep Emotions



Blues



Hope



Melancholy


Ob aus mangelnder Vertrags-Treue. Aus strapazierter Hoffnung auf weitere Vertragsfortsetzung. Aus gescheiterter Vertrags- und langjähriger Geschäftsbeziehung. Von blau(äugig) bis loyalblau, von greenhorn-unerfahren bis immer(noch)grüner Hoffnung, von erfolgreich-abgeschlossen bis melancholisch-bedauernd sepia-nostalgisch-reflektierend. Nichts ist beständig. Nichts fix. Aber Reihenfolge und Phasen sind wandelbar. Und umkehrbar. Probieren Sie es einmal aus.


Hängen Sie doch einfach diese scheinbar immer gleich zyklische Entwicklung, die fast jeder im ersten Moment so sortiert, wenn er gebeten wird, sie aufzuhängen, einmal um. Ohne nachzudenken. Und lassen Sie es dann einfach mal wirken. Wenn Sie sich davor setzen. Oder stehen. Wechseln Sie die Reihenfolge. Um erneut wirken zu lassen. Fallen Ihnen jeweils dann verschiedene Menschen ein? Situationen? Privat? beruflich? Eigene? Die Ihere Klienten, Patienten, Mandanten, Verwandten? Freunde?


Und wenn Sie an konkrete Menschen (sich oder andere denken), wenn Sie die Bilder in einer bestimmten Reihenfolge vor sich haben: DANN bewegen Sie die Bilder erneut. Ganz nach augenblicklichem Empfinden. Denken. Von dem momentanen Denken zu dem, wie Sie es gern hätten. Wie es scheinbar unmöglich ist? Hängen Sie es dennoch um. Manchmal muss man etwas erst sehen, bevor man die Möglichkeiten - und auch ein bisher selbst ungern, nicht gern, gar nicht wahrgenommenes Wünschen sehen will. Eigenes. Das des anderen. Und........... dass man manchmal nur Kleinigkeiten bewegen muss. Umhängen. Umdenken. Umschliessen. Und doch ...eben nicht abgeschlossen. Nicht ohne Option zum WAND-eln.


Probieren Sie es mal. Advent ist ja bekanntlich gute Zeit für be-SINN-ungen und be-SINN-lichkeit. Über Veränderung. Hoffnung. Erwartung. Vorfreude. Friedlichere Zeiten. Um sich Hickhack zu schenken. So.....und so. Sehen Sie es doch mal ....eben so. :-)


Die Bilder dazu gibt es natürlich von mir. In Gross und Klein. Manchmal muss man ja nur eine einzige Grusskarte in Bewegung bringen, um Bewegung in eine Sache zu bringen..... Infos zu den Bildern und diversen Druckformaten, Rahmen etc beim Klick auf Link unter den Bildern oder auf die Bilder selbst.


Schenken Sie sich doch mal das ganze Hickhack... alle vier im Quartett. Und drehen Sie mal dran. An der Abfolge ihrer Reihe. Bis zur Quadratur der........... Sie wissen schon.Und mit etwas Flexibilität wird aus sinnlosem Hin und Her, zermürbendem Hick Hack doch eines, das manches in Bewegung bringt. Sinnvoll.

Freitag, 20. November 2009

Geschlechtersensible Hospiz- und Palliativkultur in der Altenhilfe



Nicht zum ersten Mal wird wieder eine Buchveröffentlichung mit einer meiner Fotoarbeiten erscheinen. Vor dem Hintergrund der eigenen jahrelangen Befassung mit Themen des Gesundheitsrechts und Fragen der Medizin an Grenzfen des menschlichen Lebens (beginns und -endes), freue ich mich immer besonders, wenn solche Cover oder Illustrationen bei ebensolchen Themenkreisen im Print erscheinen.


Aktuell mit einer meiner Fotoarbeiten mit dem Bildtitel Deep Trust. Die auch als RFL immer wieder gern auch für Website, online, für Präsentationen und als Print bei Kunden angenommen wird, aber auch hier als Print in diversen Formaten.




Deep Trust



Deep Trust als Grusskarte



Trust



Es illustriert ein im März im Mabuse Verlag erscheinendes neues Buch, das von Elisabeth Reitinger und Sigrid Beyer mit dem Titel "Geschlechtersensible Hospiz- und Palliativkultur in der Altenhilfe" herausgegeben wird.


Elisabeth Reitinger ist Psychologin und Sozial- und Wirtschaftswissenschafterin. Sie arbeitet als Assistenzprofessorin an der IFF - Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung, Abteilung Palliative Care und OrganisationsEthik der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.


Sigrid Beyer ist Pädagogin, Soziologin, Projektmanagerin und Genderexpertin. Sie ist als Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dachverband Hospiz Österreich beschäftigt und arbeitet freiberuflich im Projekt Gender Care der IFF.

Sie befassen sich in dem im März 2010 erscheinenden Band mit den Geschlechterfragen, die sie als für jede Pflegebeziehung zentral beschreiben, auch für Palliative Care und Sterbebegleitung. Der Band hat sich zum Ziel gesetzt, praxisnah und theoretisch fundiert Möglichkeiten einer gendersensiblen Hospiz- und Palliativkultur in der Altenpflege zu erkunden und neue Sichtweisen auf die Betroffenen und ihre Angehörigen, auf Professionelle und Strukturen in der Altenhilfe zu eröffnen.
Das Buch enthält unter anderem Beiträge von Katharina Gröning, Gertrud M. Backes, Martina Wolfinger und Manfred Langehennig.


Detaillierte Rezension folgt zum Erscheinungstermin.

Mittwoch, 11. November 2009

Bildnutzung - im Treibsand rechtlicher Grenzen?

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Treibsand

Schon mal gesehen? DIESES Bild? Ja, ich auch. Meist erfreut, wie immer, wenn ich sehe, wo die von mir gefertigten Bilder von Kunden genutzt werden. Manchmal auch stirnrunzelnd. Wenn es einfach "gediebt" genutzt wird. Bei den erschwinglichen Nutzungslizenzen ist es nicht nachvollziehbar, dass sie geklaut werden. Ärgerlicher finde ich persönlich die schlichte Ungezogenheit, nicht einfach erst mal zu fragen.Bei manchen Nutzern würde man ja vielleicht die Erlaubnis sogar kostenfrei geben. Je nach Nutzungszweck.



Gelegentlich taucht unter Fotografen, die über Stockagenturen ihre Bilder bzw deren Nutzungslizenzen zum Kauf anbieten die Diskussion auf, ob und wie man erfahre, wenn eines der eigenen Bilder geklaut und von jemand Drittem genutzt werde, zB in Blogs, Websites oder auch sonst als Print. Neverending story dabei auch die Frage, ob Agenturen die angebotenen Bilder mit Wasserzeichen versehen sollten und ob diese eine Sicherheit gegen den Klau bieten. Wer halbwegs mit PS vertraut ist, kann über diese Frage nur mit den Schultern zucken. Ein fehlendes Wasserzeichen macht selbstverständlich ohnehin die eigenmächtige Nutzung nicht erlaubt. Sie werden ja auch nicht annehmen, dass Sie sich in den Pool oder zauberhaften Garten einer Villa oder eines Ferienhäuschens begeben und dort den Sonntag oder gar Ihre Ferien verbringen dürfen , nur weil der Zaun leicht überklettert werden kann, richtig?


Nun, es gibt gewisse Suchfunktionen und Tips, wie man


eigene Bilder im Net wiederfinden kann, wenn man von Zeit zu Zeit danach sucht. Das mag keine 100%ige Auffindbarkeit sicherstellen, aber doch eine gute Trefferquote bietet es durchaus. Auch befreundete Fotografen oder Buddies und Freunde verschiedener Foren oder Communities, die sich gegenseitig den Tip geben, wenn sie zufällig wieder eines der Bilder entecken, bringt manche Wieder-Gefundenen der eigenen Bilder. Wie man dann damit umgeht, ist eine persönliche Frage, die zT nicht von rechtlichen Aspekten loszulösen ist. Wer als Stockfotograf arbeitet, verdient nicht nur Geld damit, er muss auch aus eigenen vertraglichen Gründen und zur Aufrechterhaltung seines Urheberrechts rechtswidrige Nutzungen unterbinden. Ob eine Genehmigung der Nutzung erfolgt, mit oder ohne Entgelt dafür, hängt - u.a. - aber auch davon ab, ob und wie sich der unberechtigte Nutzer verhält, wenn er auf seine unerlaubte Nutzung angesprochen oder - notfalls über den Forenbetreiber seines Blogs oder seiner Website etc - kontaktiert wird. Eine unverschämte oder patzige Reaktion auf eine freundliche Kontaktaufnahme ist nicht klug, vor allem, wenn erkennbar eine einvernehmliche Klärung gewünscht und nicht etwa eine Abmahnung per Anwalt zugeschickt wird. Andererseits mag hinter Blogs oft nur ein Jugendlicher zu finden sein, der oder dessen Eltern sich verständig und vernünftig verhalten. Und natürlich kommt es immer darauf an, zu welchem Zweck (nicht kommerziell, kommerziell) oder in welchem Kontext (unerwünschte Verknüpfung mit Texten, Themen, etc) der "Bilderdieb" das Foto oder die Illustration verwendet.


Nicht untypisch ist gerade bei Stockfotografie, dass der Fotograf von der Bildagentur regelmässig die Mitteilung der Verkäufe mit der Info erhält, zu welchem Bild die Lizenz verkauft wurde und in welche Höhe die Lizenzgebühr erlöst wurde, aber nur bei einigen Aggenturen auch die namentliche Mitteilung des Kunden. Oder dass der Kunde (zB eine Webdesignfirma) das Bild für ein Projekt seines eigenen Kunden genutzt wird. So dass gelegentlich auch der Fall auftritt, dass ein im Net wieder entdecktes Bild rechtlich erlaubt genutzt wird. Aber der Name des Nutzers einem nichts sagt, weil er ein solcher Endkunde war. Oder weil das Bild in einer Agentur erworben wurde, in der die Namen der Kunden des Bildes nicht benannt werden in der Abrechnung oder Verkaufsbenachrichtigung. Vor diesem Hintergrund gehe ich persönlich daher immer von der theoretischen Möglichkeit aus, dass der Nutzer ein Kunde ist. Entsprechend höflich und freundlich bittet man ihn/sie erst mal um Mitteilung, wo das Bild erworben wurde.



Ein solcher Fall liegt mir aktuell wieder einmal vor. Mit der bislang überraschendsten Wieder-Entdeckung eines meiner Bilder, nach dem ich nicht mal gesucht hatte. Dort, wo ich es entdeckte, schon gar nicht. Sie zeigt vor allem, dass Bildnutzer sich selbst eines Zufalls und ohne Suche des Urhebers nicht sicher sein können. Gesucht hatte ich nämlich Musik. Bei Youtube. Ein noch recht neuer Titel, der so prima zum täglichen Fitnessprogramm nach Takt, Rhytmus und Tempo passt. Mit einer gute Laune machenden Melodie. Und unter drei, vier bereits aus dem erst aktuell erschienenen Album von Youtube-Usern hochgeladenen Videos findet sich eines mit eben jenem Bild von mir als Illustration im Videostream. An dieser Stelle könnte man nun aus der Situation prima eine Examensfrage für Jurastudenten oder Referendare machen.


Fotograf kommt zu Ihnen als Anwalt und will wissen:


Kann er was tun ?


Was kann er tun?


MUSS er was tun?


Was muss er tun?


Und: Gegen wen kann und muss er was tun?


Welche Möglichkeiten hat er dabei, wenn der Account des Users bei Youtube wie üblich keine Namens- oder Adressdaten hat?


Und: Falls er nichts tut - könnten und wenn ja: welche Ansprüche könnten umgekehrt ihm drohen, nachdem das Bild mit dem neuesten Song eines sehr prominenten Interpreten als Video verbunden genutzt werden, falls schon die Verbreitung des Songs selbst auf Youtube rechtliche bedenklich wäre ? (Je nach Prominenz des Interpreten könnten derlei Ansprüche SEINERSEITS mehr als Peanuts sein...die Frage ist also nicht so banal, wie auf ersten Blick denkbar).


Wie schnell muss oder kann er handeln und uU auch mit Fristsetzungen verbinden?


Das oben gezeigte Bild (und Variationen) sind natürlich auch rechtlich erlaubt nutzbar. Hier zB. findet man mehr Infos dazu.


Das Motiv ist nicht nur für Valentinstage und ähnliche Anlässe geeignet. Auch für die bevorstehenden Festtage. Wie wäre es denn, die Weihnachtstage einmal nicht klassisch im Schnee, in den Bergen oder noch weiter entfernt zu verbringen? Sondern ganz romantisch zu zweit auf einer der Inseln im Wattenmeer ? Über Weihnachten und Neujahr gibt es dort noch attraktive und romantische Angebote. Und was wäre behaglicher als Kuscheltage nach traumhaft einsamen Strandspaziergängen - mit oder ohne Kamera für faszinierende Winterstimmungen ? - als gemütliche friesische Tage? Auf Langeoog findet man beispielsweise Angebote für gemeinsame Golschmiedearbeiten, zB für Trauringe, die auch für Jubiläen und nicht nur für die ersten Hochzeitsringe oder Verlobungsringe eine romantische Geschenkidee für Weihnachten sein können. Noch mehr Ideen für Inseltage, für Geschenke und Freizeittips auch im Winter auf den Inseln ? Jede Menge. Fragen Sie mich ruhig einfach mal.


Und wie man das Geschenk, die Reise, die Idee hübsch als Einladung verpacken kann? Och.... dieser lütte Botschafter des von der Unesco als Weltnaturerbe geschützten Wattenmeeres, dieser Kuschelbär und auch andere kleine Boten und ich haben da auch jede Menge bärige und andere Ideen und Vorschläge, wie die Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschnek nicht zur Falle im Treibsand der eh nach Weihnachten wieder umzutauschenden Artikel werden muss.



Und wie der aktuelle Fall - siehe oben - weiter- und ausgeht? Na, das dann zu gegebener Zeit, der Bildnutzer wurde bereits nett nach dem Nutzungsnachweis gefragt und hat noch Zeit zu reagieren. ;-) Inzwischen dürfen Sie gern schon mal die Examensfragen insgeheim für sich lösen.... wer weiss, morgen fragt Sie vielleicht Ihr nächster Mandant. Wenn Sie mögen, natürlich auch kommentieren, wie Sie es händeln würden.




Mittwoch, 4. November 2009

Colour Your Life - New Colours 2010



Wie hier bei den neuen Bärenkalendern für 2010 versprochen, sind auch zu anderen Themen weitere Kalender erstellt worden. Die beiden neuen Kalender setzen die Serie der Farbkalender fort, diesmal mit den Farben Blau (click hier für Infos) und Violett (click hier für Infos)




Die Bilder aus aus diesen Kalendern gibt es aber auch alle einzeln als Poster, Grusskarten, Leinwand, matted print, laminated print, mounted print, canvas print, framed print und sie stehen ebenfalls für die Erteilung von Nutzungslizenzen als RFL/RM zur Verfügung.
Noch mehr Kalendermotive und Themenkalender finden Sie für das Jahr 2010 hier.

Auf Wunsch können auch Kalender (12 Blätter, je ein Motiv für den jeweiligen Monat plus Cover) können auch auf Ihren individuellen Wunsch aus meinen Bildern für Sie als Kalender zusammengestellt werden. Sie suchen die Bilder aus dem Portfolio aus - ich erstelle den Kalender, schalte Ihn in der Agentur frei und Sie können ihn direkt dort bestellen. Auch mit Bildern, die (noch) nicht dort in der Agentur enthalten sind, kann ein Kalender auf Wunsch zusammengestellt werden, zB mit Bildern aus meinen Agenturen, in denen Sie RFL Nutzungsrechte erwerben können. Wie das abläuft ? Fragen Sie gern einfach mal nach. Ich freue mich über Ihr Interesse.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Step by Step: LAWun[d]ARTs

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Step by Step

Neue Motiv-Serie von Lizchens "LAWun[d]ARTs"

Some things take time.
Some things need professionals at Your side.

Motiv-Serie für Print, Grusskarten, Poster, Leinwand, Fine Art, mit und ohne Rahmen und Passepartout aus meiner Reihe der „LAWun[d]ARTs“, die auf Wunsch auch als RFL/RM – Nutzungsrechte verfügbar sind (Print, Marketing, Presentations, Illustration von Webseiten, Blogs, Newsletter, Web-Banner, Multimedia-Dokumenten (z.B. PowerPoint) usw.

Weitere Varianten ? Kein Problem. Weitere Beispiele hier und was Sie dort noch nicht finden, kann jederzeit auch individuell erstellt werden. Fragen Sie mich – Fragen kosten nichts.

Jedes der Motive der Collage auch einzeln verfügbar, ebenso separat gerahmt und kombinierbar als gerahmte Motive mit und ohne Passepartout.

Montag, 26. Oktober 2009

Eines meiner Rezepte (nicht nur) für Foodfotos: Pitopia

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Option für Veränderung



Eines aus einer Reihe von Foodfoto-Rezepten, das ich Ihnen auch gerne geben kann ist dieses: Das Foodfoto-Portal und die Agentur insgesamt von Pitopia.


Jährlich - und nicht nur monatlich mit dem Erlös aus dem Verkauf von Bildern - lohnt sich durchaus ein Vergleich der Bilanzen in diversen Bildagenturen. Von denen nicht wenige auch in 2009 durch Anpassung ihrer Angebote an Kunden und ihrer AGBs mit diesen und den Fotografen ihren Platz im Markt zu behaupten und zu optimieren suchen. Gelegenheit zur selbstkritischen Bilanz der eigenen im laufenden Jahr erfolgten Entwicklung nach Themen, Qualität, Optimierung und noch mögliches Potenzial über den bisherigen Tellerrand hinaus. Aber auch kritische Prüfung der


Wertigkeit solcher Anpassungen ist durchaus nicht fehl am Platze. Und wenn's auch schwer fällt, einen Bildbestand u.U. zu löschen, den man als Stockfotograf oft über längere Zeit aufgebaut und eingepflegt hat, sollte man nach einer gewissen Zeit der Beobachtung und kritischen Prüfung solche Entscheidungen nicht allein deswegen hinausschieben, weil "es ja mal irgendwann Zeit und Arbeit gemacht hat". Agenturen, bei denen man über einen längeren Zeitraum trotz geeigneten Bildmaterials nichts verkauft, sind nicht endlos als Vertragspartner ideal. Dabei muss aber auch das eigene Bildmaterial selbstkritisch hinterfragt werden.


Gerade ist mir bei der Diskussion von Mitgliedern einer Fotocommunity zu Einkommensmöglichkeiten aus der Verwertung von eigenem Bildmaterial im Internet (nicht zum ersten Mal, aber) wieder sehr prägnant aufgefallen, wie weit da einerseits die Vorstellung von Hobbyfotografen über das, was verkäuflich ist von dem, was Kunden suchen, die Bilder für eigene Produkte oder die ihrer Klientel zur Nutzung erwerben wollen. Angefangen von der Erwartungshaltung in emotionaler Hinsicht zu ihren Bildern, über objektive und subjektive Qualität in fotografischer Hinsicht über Themen / Motiv bis hin zu Preisvorstellungen. Interessant vor allem dann, wenn man sich die in den jeweiligen Foren öffentlich sichtbaren Bilder jener Diskutanten im Einzelnen ansieht und mit ihren subjektiven Erwartungen und Einstellungen einerseits und der durchaus auch immer wieder subjektiv an eigenen Kundenerwartungen, aber doch qualitativ entscheidend objektivierten Sichtweiseverschiedener Agenturen abgleicht. Es kitzelt in den Fingern, den Teilnehmern der Diskussion anhand ihrer eigenen Fotoarbeiten ganz sachlich nüchtern und rein objektiv zu erklären, ob und welche ihrer Arbeiten vielleicht geeignet oder nicht geeignet wären. Wissend, dass nur ein kleinerer Anteil dieser Fotografen schon eine entscheidende Fähigkeit mitbringt: Kritik an einem Bild nicht mit Kritik an ihm als Person/Fotograf oder auch zB seiner thematischen Vorliebe bei Bildmotiven oder gar der von ihm fotografierten Personen (Angehörige, Freund/in, etc) zu verwechseln und sich davon nicht persönlich angegriffen zu fühlen. Oder das Gefühl zu haben, dass ihm der Spass an der Fotografie verdorben werden solle. Sondern einfach ganz nüchtern aus der Sicht von (möglichen oder bestehenden) Kunden und Kundengruppen zu beurteilen, welche Arbeiten marktgängig sein könnten. Was saisonal und thematisch, qualitativ und auch nach Trends und aktuellen Themen als einiger von mehereren Kriterien täglich in der Agenturarbeit entschieden werden muss.


Vielleicht ist es einfach für die Klientel nur DIESER einen Agentur nicht ideal, aber in einer anderen? Vielleicht ist es nicht genug kundenorientiert? Auch bei aller selbstkritischen Prüfung von Sinn und Erfolgsaussicht der Fortsetzung einer Kooperation kann es aber dazu führen, dass man sich von einem Vertragspartner trennen sollte. Bei zwei Agenturen wird dies voraussichtlich bei mir dieses Jahr so weit sein, die seit einiger Zeit ein merkwürdiges Gebaren im Umgang mit Fotografen, Bildern, Freischaltungen von Bildern und in ihren inneren Strukturen an den Tag legen, das auch mit "strukturellen, technischen und personellen Änderungen auch der Geschäftsführung" nicht mehr plausibel und geduldstrapazierend hinnehmbar sind. Von diesen sei aber nicht namentlich hier die Rede.



POSITIVE Beispiele hervorzuheben, liegt eher auf der Linie meines Stils. Eines davon ist - eben ! - Pitopia. (Andere Beispiele dann in loser Folge demnächst)


Fast von Beginn der Agentur an dabei bin ich dort und parallel zum Anwachsen der Agentur auch inzwischen mit einer Auswahl von mehr als 2.000 meiner Arbeiten vertreten (Mein Bildbestand generell : Mehr als 14.000 Bildmotive, die in mehr als 100 Agenturen weltweit angeboten und vernetzt sind).


Pitopia ist eine Stockfoto-Agentur, die jetzt im Oktober als Bildagentur mit inzwischen 300.000 Bildern und 4 Jahre erfolgreich und mit interessantem Engagement (der Unterstützung von 89 Projekten von kiva.org ) auf dem Markt der Stockfotografie platziert sind.


Allein im ersten Halbjahr 2009 wuchs das Bildangebot der Karlsruher Bildagentur Pitopia, die im Rahmen des Mittelstandsprogramms 2009 als Hauptpreisträger ausgezeichnet und mit einem Hauptförderpreis von Kresse & Discher Wirtschaftsverlag GmbH im Gesamtwert von 3.250 Euro ausgezeichnet wurde, um 60.000 Bilder auf insgesamt über 250.000 Bilder an. Seit März 2008 hat die Online Bildagentur Pitopia hier ein neues Food-Portal mit ausdrucksstarken, lizenzfreien Bildern, die Appetit auf mehr machen.



Zu meinen Foodbildern, die sämtlich aus eigener Rezeptfeder und aus der eigenen Cucina stammen, gibt es bei Interesse auch für Kunden die Möglichkeit, separat auch Rezepte zu den Bildern zu erhalten. Diese Option wird von mir angeboten, seit ich feststellte, dass nicht selten meine Bilder in und von Redaktionen verwendet werden, die dazu (manchmal passende, nicht immer zu den sichtbaren Zutaten stimmige) Rezepte erstellen und publizieren. Machen Sie es sich leichter:
Alle Foodbilder zeigen hausgemachte und nach eigenen Rezepten hergestellte Food-Motive, Rezepte zu Bildern können bei Interesse jederzeit gern ebenfalls geliefert werden. Einfach mal nachfragen, ich freue mich.


Und auf und über weiterhin gute und erfolgreiche Kooperation mit Pitopia und deren Marktplacement - und trendgerechte Weiterentwicklung der Fotografen und der Agentur.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Kalte Tage, heisse Teekessel: Bärige Zeiten


Zeit für Teekessel und heisse Waffeln
und gemütliche Stunden

*

Der erste Schnee im Jahr ist da. Zeit für heisse Teekessel, Geschichten und Geschichtenbilder und einfach bärige, muggelige, gemütliche Zeiten. Für grosse und kleine Kinder und Bärenfreunde. Und die gemütlichen Stunden mit Büchern, nicht nur anlässlich der Frankfurter Buchmesse.

Eines der Motive aus der Serie der Bärenkalender (mehr dazu hier), das hier auch als Poster, Grusskarten, Leinwand, matted print, laminated print, mounted print, cancas print, framed print verfügbar ist. Gefreut habe ich mich über die zauberhafte Anfrage eines Kindergartens, die dieses und weitere Poster gern für ihre Wanddekoration haben möchten. Aber gern. Warum sollen sie nur in Kinderzimmern hängen oder zur Buch(cover)Illustration, für die Nutzungsrechte ja ebenfalls möglich sind. Für solche Nutzungsrechte (RFL/RM) click hier. Weitere Fragen, Infos, Details? Gern auf Anfrage.